Kasachstan - ein Land im Würgegriff von Corona

Die Lage spitzt sich erneut zu – auch LIO-Mitarbeiter sind betroffen

Wegen einer deutlichen Zunahme an Erkrankungen mit dem Corona-Virus unter der Bevölkerung hat der kasachische Präsident auf Twitter am 1. Juli mitgeteilt, dass ab 5. Juli für zunächst 14 Tage erneut Quarantäne eingeführt wird.

Das bedeutet, dass in Kürze wieder viele Betriebe ihre Arbeit einstellen werden, was zu einer Wirtschaftskrise führen wird, von der nahezu die gesamte Bevölkerung betroffen sein wird. Im Internet berichten viele davon, dass es in den Apotheken nicht genügend Medikamente gibt, Krankenhäuser überfüllt sind und im Moment sehr viele Menschen an einer Lungenentzündung leiden. Auch unter Christen gab es schon Todesfälle. Vielen Menschen ist bange angesichts der Lage im Land.

Derzeit sind fast alle Mitarbeiter von LICHT IM OSTEN Kasachstan krank und auch viele Mitarbeiter vom HAUS DER HOFFNUNG und deren Angehörige. Von den Symptomen her könnte es bei etlichen eine Corona-Virus-Erkrankung sein.

 

Bitte beten Sie:

  1. Für die Regierung, dass sie in dieser schwierigen Zeit Weisheit hat in der Führung des Landes.
  2. Für die Ärzte und das medizinische Personal, da sie besonderen Risiken ausgesetzt sind.
  3. Für die Christen, dass Gott sie bewahren möge und ihnen barmherzig ist, so auch den Mitarbeitern von LICHT IM OSTEN und vom HAUS DER HOFFNUNG. Dass er ihnen ein gute Sicht dafür schenkt, wie sie den Menschen weiter dienen können.
  4. Für die allgemeine wirtschaftliche Lage in Kasachstan, dass die Menschen mit allem Nötigen versorgt sind.
  5. Für eine geistliche Erweckung unter der Bevölkerung.

Zurück