Coronakrise treibt in Gottes Arme

14.4.2020

Mann in Estland findet Befreiung in Jesus Christus

Der Angestellte einer Sicherheitsfirma, ein Mann mittleren Alters und vierfacher Familienvater, befand sich bereits in einer inneren Krise. Seine Mutter hatte Zauberei praktiziert, was auch einen starken Einfluss auf ihn hatte. So war er von einer großen inneren Unruhe und verschiedenen Ängsten geplagt.

Durch die Coronakrise wurde diese innere Krise so massiv verstärkt, dass er verzweifelt nach Hilfe suchte. Er ging zur orthodoxen Kirche in seiner Stadt Narva, doch diese war verschlossen. Daraufhin suchte er Kontakt zum Pastor der örtlichen Baptistengemeinde. Sie hatten miteinander ein längeres Gespräch. Am Ende des Gespräches betete er, bekannte seine Sünden, sagte sich bewusst von allen okkulten Praktiken und Einflüssen los und vertraute sein Leben Jesus Christus an. So erlebte er Befreiung von seinen inneren Nöten. – Dem allmächtigen Gott sei Ehre, dass er diese allgemeine Krisensituation für Menschen zum Segen zu wenden vermag!

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