Besorgnis erregende Corona-Entwicklungen im LIO-Umfeld

Erkrankter Missionar aus Russland bittet um Fürbitte

Folgende Nachricht erreichte uns von Ajas Orschak, unserem Missionar in der Republik Tuwa (Russland):

„Seit gestern habe ich starke Kopf-, Hals- und Brustschmerzen. Das Fieber lässt sich nicht unter 38,5 Grad Celsius senken. Nach vierstündigem Anstehen im Krankenhaus wurde ich schließlich untersucht und geröntgt und es wurden Abstriche gemacht. Das Ergebnis der Abstriche liegt aber noch nicht vor. Heute kam trockener Husten hinzu und ich habe keinen Geschmacksinn. Ich nehme zwar Paracetamol ein, aber das hilft nicht. Antibiotika helfen auch nicht. Ich hoffe, dass alles gut wird. Bitte beten Sie für uns!“

In Tuwa steigen die Fallzahlen weiter an, wenn auch nicht mehr so stark. Darum haben die Behörden beschlossen, die Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Pandemie wie Kontaktverbot und Maskenpflicht bis auf weiteres aufrechtzuerhalten. Die Krankenhäuser in der Hauptstadt Kysyl sind alle überfüllt und es herrscht Ärztemangel.

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