Behandlung derzeit nicht möglich

Behandlung derzeit nicht möglich

Missionarsehepaar (Ukraine) leidet unter Folgeschäden eines Autounfalls

Jurij und Christina Lysenko (Putilowitschi, Ukraine) hatten vor drei Monaten (26.12.2019) einen schlimmen Autounfall, bei dem sie wie durch ein Wunder Gottes am Leben geblieben sind (wir haben darüber berichtet). Sie erlitten dabei jedoch viele starke Prellungen und innere Verletzungen an Wirbelsäule und Brustkorb. Unmittelbar nach dem Unfall waren sie beide eine halbe Stunde bewusstlos.

Nun berichtet Christina Lysenko: „Mein Rücken tut sehr weh. Bereits acht Massagebehandlungen habe ich jetzt hinter mir, aber es wird nur noch schlimmer mit den Schmerzen. Die Masseurin sagt, dass möglicherweise doch ein Kompressionsbruch der Wirbelsäule vorliegt, man müsse dringend ein MRT machen lassen. Doch diese Untersuchung ist sehr teuer. Außerdem ist es uns wegen der Corona-Epidemie derzeit nicht möglich, ein Krankenhaus aufzusuchen: Der öffentliche Verkehr ist eingestellt worden und unser Auto ist nicht mehr fahrbereit. Wegen der Schmerzen und der Spannungen im Rücken steigt mein Bluthochdruck. Auch mein Mann Juri hat nach dem Unfall noch massive Probleme mit seinem Hals. Bitte betet für uns.“

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