Atemmasken für Krankenhaus in Rumänien

Atemmasken für Krankenhaus in Rumänien

6.4.2020

Unverhoffter Hilfstransport – durch Reisebeschränkung blockierte Missionarin wird zum Segen

Unsere rumänische Missionarin Lili Paraschivescu (Babeni, Oltenien) musste Mitte März wegen einer dringenden Angelegenheit mit Kleinbus und Anhänger nach Deutschland reisen. Am Tag nach ihrer Einreise kam es für alle überraschend zur Schließung der Grenzen und sie steckte in Deutschland fest. Das rumänische Konsulat riet ihr telefonisch, in der Osterwoche die Rückreise anzutreten. Als Hilfstransport mit einer entsprechenden Bestätigung vom Arbeitgeber bestünden Chancen durchzukommen. So hat sich Lili nun gestern auf den Weg gemacht und konnte trotz immensen Andrangs an den Grenzen und großer Polizeipräsenz in den Transitländern heute Morgen bereits den rumänischen Zoll passieren. Ein Türöffner war dabei der persönliche Kontakt Lilis zur Ärztin eines Krankenhauses einer großen Stadt. Auf deren Anfrage nach Atemmasken hatte Lili vereinbart, u. a. Kaffeefiltertüten mitzubringen, aus denen man dann einfache Atemschutzmasken basteln könne. – So hat Gott es zum Segen gewendet, dass unsere Missionarin in Deutschland feststeckte!

 

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