Unsere Missionsgebiete

Missionspartner

 

LICHT IM OSTEN Korntal arbeitet in neun verschiedenen östlichen Ländern mit Partnern und befreundeten Werken zusammen. Dort arbeiten in erster Linie Einheimische, die auf viele Arten das Evangelium zu den Menschen bringen.

  • Bulgarien - Sofia
  • Estland – Narva
  • Zentralasien
  • Litauen - Siauliai
  • Republik Moldau - Chisinau
  • Rumänien - Sibiu
  • Russland – Kaliningrad; St. Petersburg; Krasnodar
  • Ukraine - Kiew


LICHT IM OSTEN mit seinen Partnern vor Ort führt Literaturprojekte in den jeweiligen Sprachen durch, betreut die Internetseiten der einzelnen Länder oder produziert Radiosendungen. In Kiew gibt es neben vielen anderen Aktivitäten auch eine Missionsschule zur Weiterbildung von Missionaren und Pastoren. Die Mitarbeiter von LICHT IM OSTEN setzen sich engagiert ein und nutzen viele Möglichkeiten, das Evangelium zu den Menschen zu bringen - ein Kinderchorkonzert, eine Familienfreizeit, eine Suppenküche, eine öffentliche Bibliothek.

Außerdem unterstützt LICHT IM OSTEN in über 50 Orten Russlands und seiner Nachbarländer Missionare und Partnermissionen. Niemand kennt die Sprache und die Kultur eines Landes besser als seine Einwohner. Darum sind im Patenmissionars-Programm von LICHT IM OSTEN vorwiegend Frauen und Männer aus den jeweiligen Ländern. Kulturidentität und Sprache sind Argumente für diese missionarische Ausrichtung. Die Aufgaben und Dienste der „PMs“ sind vielfältig: Von der Kinderstunde bis zur Betreuung von Fernbibelkurs-Teilnehmern, vom Pastorendienst bis zur Arbeit als Lehrerin – alles zur Ausbreitung des Evangeliums. Das wichtigste Ziel jeder Mission ist die Unterstützung der Ortsgemeinde, die konfessionell jeweils unterschiedlich eingebunden sein kann. LICHT IM OSTEN fördert deshalb Menschen, die mit ihrer Begabung und Kreativität dem Leib Christi – der Gemeinde dienen.

Welche Frucht der erste Dienst von LICHT IM OSTEN in den zwanziger Jahren heute trägt, zeigt Patenmissionar Pjotr Paseka. Sein Urgroßvater war russischer Kriegsgefangener nach dem Ersten Weltkrieg. Er kam durch den Dienst von LICHT IM OSTEN in einem deutschen Lager zum leben-digen Glauben. Zurück in seiner Heimat, der Ukraine, gründete er eine Gemeinde, die bis heute besteht. Als Kind in dieser Prägung aufgewachsen, entschließt sich sein Urenkel Pjotr Paseka zum Missionsdienst und wird in Russland Patenmissionar für LICHT IM OSTEN. Heute betreut er eine wachsende Gemeinde in Saratow. So schließt sich der Kreis und das gelebte Evangelium hinterlässt Spuren, die über Generationen Menschen zu Christus führen.